Die SPD-Rintheim heißt Sie herzlich willkommen!


SPD Ortsverein Rintheim

1897 gegründet blickt der Ortsverein auf eine fast 120 Jahre lange wechselvolle Geschichte in Rintheim zurück. Der Ortsverein mit seinem Vorstand hat immer ein Ohr für die Anliegen der Bürger, verfolgt und gestaltet die Entwicklung des Stadtteils und arbeitet dazu eng mit dem Kreisverband der SPD Karlsruhe und der SPD-Fraktion im Gemeinderat zusammen.


Kommunalwahl 2019

Liebe Rintheimer Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bei der SPD Mitgliederversammlung am 1. Dezember 2018 wurden die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 nominiert. Die Rintheimer SPD freut sich mit Erdal Yildiz über seine Wahl auf Listen-Platz 19 zusammen mit Leo Hammerschmidt auf Platz 41 und Hubert Resch, der ebenso als Rintheimer Kandidat auf Platz 35 vertreten ist.

Unsere Kandidaten aus Rintheim, v. l. Erdal Yildiz, Leo Hammerschmidt und Hubert Resch, stellen sich vor: https://www.spd-rintheim.de/kommunalwahl-2019/

“Gleiche Chancen für alle!“ – so lautet der Titel zum Kommunalwahlprogramm der SPD. Als Themenschwerpunkte im Programm sind die Handlungsfelder Bildung und Betreuung, sozialer Zusammenhalt, bezahlbares Wohnen, Mobilität und zukunftsorientierte Standortpolitik benannt – die politischen Herausforderungen hierzu sind selbstverständlich auch im Stadtteil Rintheim zu finden. Wir werden uns auch weiterhin bei Themen wie Nachverdichtung im Rintheimer Feld, Neuordnung des Staudenplatzes oder Nordumfahrung von Rintheim zur Entlastung für Hagsfeld, kritisch und konstruktiv einbringen.

Auch am Beispiel der Neuordnung zum Gehwegparken sind für Rintheim noch Nachbesserungen möglich und wünschenswert. Grundsätzlich war die Rückeroberung des Gehweges für die ungehinderte Mobilität zu Fuß mit oder ohne Kinderwagen bzw. Rollator und für einen sicheren Schulweg überfällig. Ob jedoch in Anwohnerstraßen mit Tempo 30, wie wir sie in Rintheim kennen, auf jeder Straßenseite ein Gehweg mit 1,60 m Breite verfügbar sein muss, darf durchaus diskutiert werden. In diesen engen Straßen wäre ein Gehweg mit 90 cm auf der einen Seite und der komfortablen Breite von 160 cm auf der gegenüberliegenden Seite mit Blick auf das tatsächliche Flanieraufkommen der Fußgängerinnen und Fußgänger in Konkurrenz zum Platzbedarf für den ruhenden Verkehr als Kompromiss im Sinne aller Anwohner für ein Miteinander der Mobilitätsarten denkbar.

Den Spielraum hierzu in der Straßenverkehrsordnung zu finden ist zweifelsohne eine juristische Herausforderung. Aber auch hier gilt: Gesetze und Verordnungen fallen nicht vom Himmel - sie sind von Menschen in den gewählten Parlamenten und Räten je nach Zuständigkeit gemacht und werden dort verantwortet. Die vielzitierte Bürgernähe und Kreativität ist hier gefordert, auch wenn der Gesetzgeber scheinbar anonym und vor Ort nicht greifbar ist.

Wir freuen uns auf die Diskussionen an unseren Ständen in Rintheim im Rahmen der Kommunal- und Europawahl am 26. Mai 2019.

Hubert Resch, SPD Ortsverein Rintheim


Nachverdichtung im Rintheimer Feld – Neuordnung Staudenplatz

Im öffentlichen Teil der Sitzung des Planungsausschusses am 7. Dezember 2017 wurde im Rathaus der Planungsstand zum Nachverdichtungsbaustein für das Rintheimer Feld mit einer Neuordnung des Staudenplatzes vorgestellt.

Die Unterlagen zur Sitzung wurden auf der Homepage des Gemeinderates vorab veröffentlicht, die Rintheimer SPD hat sich daraus einen ersten Eindruck über den Stand der Planung verschafft.

Ergänzend zur Sitzung des Planungsausschusses ist die Beteiligung der Öffentlichkeit vor Ort in Rintheim durch eine Bürgerversammlung vorgesehen, in der die Planung erläutert und diskutiert werden kann. Wir sind gespannt auf die Diskussion in Rintheim.

Aus Sicht der SPD Rintheim ist eine Neugestaltung des Staudenplatzes wünschenswert.
Aber die bisherige soziale Nutzung wie beispielsweise der Kinder- und Jugendtreff und der Mieterservice muss in die Nachverdichtung des Platzes integriert werden, auch während der Umgestaltung sollte es eine Interimslösungen für die aktuellen Nutzer geben. Die Gastronomie „Treffpunkt“ ist recht gut besucht und hat eine wichtige soziale Funktion für unseren Stadtteil - hier braucht es ein Ersatzangebot für die Wirtsleute und Gäste - auch während der Bauzeit.

Der nördliche Nachverdichtungsbaustein des aktuellen Entwurfes ist aus unserer Sicht zu massiv und würde die letzte Freifläche im sehr verdichteten Rintheimer Feld belegen. Zu den gerade fertig gestellten 114 Wohnungen in der Forststraße sollen nun noch mal 142 hinzukommen, 62 am Staudenplatz, 80 Wohnungen im nördlichen Baufeld.

Die Bebauung am Staudenplatz können wir bei Berücksichtigung der sozialen Aspekte begrüßen. Auch die Bebauung an Stelle der bisherigen Garagen, kann akzeptiert werden - wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum. Ob die letzte Freifläche, auf der sich aktuell der Bauwagen des Kinder- und Jugendtreffs befindet, eine solch massive Bebauung mit zwei Wohnblöcken aufnehmen kann, ohne dass die Aufenthaltsqualität des Rintheimer Feldes gravierend verliert, halten wir für fraglich. Die Anwohner und deren Kinder brauchen zwingend auch Freiflächen, gerade wenn noch mehr nachverdichtet wird.kann akzeptiert werden - wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum. Ob die letzte Freifläche, siehe Bild 2 auf der sich aktuell der Bauwagen des Kinder- und Jugendtreffs befindet, eine solch massive Bebauung mit zwei Wohnblöcken aufnehmen kann, ohne dass die Aufenthaltsqualität des Rintheimer Feldes gravierend verliert, halten wir für fraglich. Die Anwohner und deren Kinder brauchen zwingend auch Freiflächen, gerade wenn noch mehr nachverdichtet wird.

Wir sind gespannt auf die Bürgerversammlung und hoffen auf die Beteiligung und die konstruktive Diskussion im Stadtteil.

Hubert Resch, SPD Ortsverein Rintheim